August
Neu: Francesco Piemontesi mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 KV 466

Neu: Francesco Piemontesi mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 KV 466

Foto: Marco Borggreve

Neu: Francesco Piemontesi mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 KV 466

Wed 15. Dec 2021 19.30 Grosse Tonhalle
Thu 16. Dec 2021 12.15 Grosse Tonhalle
Thu 16. Dec 2021 19.30 Grosse Tonhalle
Fri 17. Dec 2021 19.30 Grosse Tonhalle
Tonhalle-Orchester Zürich
Antonello Manacorda Conductor
Francesco Piemontesi Klavier
Arnold Schönberg Kammersinfonie Nr. 2 op. 38
Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
Pause Franz Schubert Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944

Kurzeinführung

17. Dec 2021, 19.00 Uhr
Konzertfoyer
mit Ulrike Thiele (Ausgabe der Kopfhörer ab 18.45 Uhr)

Prices CHF 145 / 120 / 95 / 70 / 35
Programme Notes
Schönberg, Mozart, Schubert
Idagio
Playlist: Schönberg, Mozart und Schubert
Video
Debüts und Wiedersehen

Auf Anraten ihres Arztes muss Mitsuko Uchida ihre Konzerte wegen Rückenschmerzen, die sie sich auf ihrer letzten Rezital-Tournee zugezogen hat, leider absagen. Leif Ove Andsnes wollte die Konzerte übernehmen. Aufgrund von strikten Covid-19 Reiserichtlinien in Norwegen kann er leider nicht nach Zürich reisen.

Wir freuen uns, dass Francesco Piemontesi so kurzfristig die Konzerte übernehmen kann. Neu spielt er von Mozart das Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466. Das restliche Programm bleibt unverändert. Die Billette behalten ihre Gültigkeit.

Mit diesen Konzerten feiert Antonello Manacorda sein Debüt bei uns. In jungen Jahren war Antonello Manacorda Konzertmeister unter Claudio Abbado, bis es ihn doch auf das Dirigentenpult gezogen hat. Manacorda ist Italiener mit grosser Affinität zum deutschen Repertoire: Schönbergs zweite Kammersinfonie gehört zu den Werken aus dem amerikanischen Exil, in denen er sich nostalgisch wieder der tonalen Musik seiner früheren Zeit zuwandte. Nach Schönberg geht es zu einem anderen Komponisten, der in der Musikstadt Wien lebte und wirkte: Francesco Piemontesi spielt Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 KV 466. Den Abschluss macht Schuberts «Grosse» C-Dur-Sinfonie.