05.

DEZ DO

Weilerstein und Weilerstein

Tonhalle-Orchester Zürich
Joshua Weilerstein Leitung
Alisa Weilerstein Violoncello
Benjamin Britten Sinfonie op. 68 für Violoncello und Orchester
Pause Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103 "Das Jahr 1905"

Tonhalle Maag (Konzertsaal)
Beginn 19H30

Weitere Konzertdaten:
06.12.2019 – 19H30

Preise CHF 105 / 85 / 55 / 35

Prélude

Beginn 18H Tonhalle Maag (Klangraum)

Künstlergespräch mit musikalischer Umrahmung
Anna Kardos, Moderation, im Gespräch mit Alisa und Joshua Weilerstein

Hier finden Sie Details zu Interpreten und Programm des Prélude.

Alisa Weilerstein (Foto: Marco Borggreve)
Joshua Weilerstein (Foto: Sim Canetty Clark)
Überraschungen! Wenn die junge Cellistin Alisa Weilerstein ihre Hände (und ihren Kopf) im Spiel hat, zeigen sich selbst in den Werken bekannter Komponisten ungeahnte Facetten, da werden Haydn, Mozart und Co. schon mal zu klingendem Neuland. Denn die New Yorkerin denkt Kompositionen gegen die Norm, deutet sie anders, sucht nach dem Neuen im scheinbar Bekannten. Kein Wunder ist ihr zeitgenössische Musik eine echte Herzensangelegenheit, so auch beim gemeinsamen Gastspiel mit ihrem Bruder, dem Dirigenten Joshua Weilerstein. Die beiden bringen mit Benjamin Brittens «Sinfonie für Violoncello und Orchester» ein selten zu hörendes, virtuoses Feuerwerk des 20. Jahrhunderts in die Tonhalle Maag. Und als Gegenpol dazu ein Werk voller historischer Schwere mit Dmitri Schostakowitschs 11. Sinfonie, welche vom «Petersburger Blutsonntag» im Jahr 1905 handelt, als die russische Regierung an demonstrierenden Arbeitern ein Massaker verübte.
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