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SUMMARY:Paavo Järvi &amp; Ksenija Sidorova
DESCRIPTION:Am 11. September 2025 feiert Arvo Pärt seinen 90. Geburtstag – und wir feiern nach: Paavo Järvi dirigiert zwei Werke des estnischen Komponisten, den er seit seiner Kindheit kennt. Bis heute sind sie eng verbunden: Arvo Pärt sass beim ersten Konzert von Paavo Järvi als Music Director als Zuhörer in der Tonhalle Maag, in der Saison 2020/21 war er Creative Chair. Vor Aufführungen tauschen sie sich oft aus in Telefongesprächen, die weit länger dauern als die Werke selbst. Denn so schlicht Pärts Musik wirkt, sie ist schwierig zu spielen: «Man muss den Kontext schaffen für diese Töne, die Atmosphäre verstehen, einen gemeinsamen Atem finden», sagt Paavo Järvi. Ein gemeinsamer Atem ist – im wörtlichen beziehungsweise instrumententechnischen Sinn – auch im Akkordeon-Konzert des Esten Tonu Kõrvits' gefragt: Den Solopart spielt Ksenija Sidorova, die im August 2024 zusammen mit unserem Music Director in Pärnu die Uraufführung gestaltet hat. Das letzte Werk dagegen, Mozarts «Prager» Sinfonie, führt zeitlich und geografisch in ganz andere Gefilde.\n\nArvo  Pärt «Silhouette» (Hommage à Gustave Eiffel) für Streichorchester und Schlagzeug – Schweizer Erstaufführung\n\nTõnu  Kõrvits «Tantsud» («Dances») Konzert für Akkordeon und Orchester\n\nPēteris  Vasks «The Fruit of Silence» für Akkordeon, Vibraphon und Streichorchester (Arr. George Morton) – Schweizer Erstaufführung\n\n PauseArvo  Pärt «Summa» für Streichorchester\n\nWolfgang Amadeus  Mozart Sinfonie D-Dur KV 504 «Prager»
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