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SUMMARY:Kian Soltani mit Dvořáks Cellokonzert
DESCRIPTION:Mit Karamell wurde der Celloklang von Kian Soltani verglichen. Unter den jungen aufstrebenden Solisten gehört der Österreicher längst zu den weltweit meistbeachteten – beste Voraussetzungen also für eines der zentralen Cellokonzerte überhaupt, das von Dvořák. Am Pult steht einer der Landsleute des Komponisten: Jakub Hrůša ist regelmässig bei uns zu Gast. Dmitrij Smirnov gehört zu den weniger bekannten, aber eigenständigsten Stimmen der späten Sowjetunion. Als junger Mann schrieb er 1975 in Moskau seine Pastorale, in der er den Klängen der Natur nachspürte. Besonderes Augenmerk legte er auf den Vogelgesang, indem er jeder Art ein eigenes Instrument zuordnete. Zwanzig Jahre zuvor machte das «Konzert für Orchester» Witold Lutosławski mit einem Schlag zum bedeutendsten polnischen Komponisten der Gegenwart.\n\nAntonín  Dvořák Cellokonzert h-Moll op. 104\n\n PauseDmitrij Nikolaevič  Smirnov Pastorale op. 15 – Schweizer Erstaufführung\n\nWitold  Lutosławski Konzert für Orchester
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