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MÄR SO

Kammermusik-Soiree mit Ksenija Sidorova

Ksenija Sidorova Akkordeon
Alexander Sitkovetsky Violine
Claudio Constantini Klavier
Jacob Gade "Jalousie"
José Lucchesi "Espuma de Champagne"
Jerzy Petersbursky "Tired Sun"
Gerardo Matos Rodríguez "La Cumparsita"
Carlos Gardel "Por una cabeza" aus dem Film "Tango Bar"
Enrique Francini "La vi llegar"
Arturs Maskats "Midnight in Riga"
Mariano Mores "Cafetin de Buenos Aires"
Oscar Strock "Black Eyes"
Pause Ástor Piazzolla "Tanti anni prima"
"Soledad"
"Riverado"
"Suite del Ángel"
"Yo soy María" aus "María de Buenos Aires"
"Romance del Diablo"
"Escualo"
Tonhalle Maag (Konzertsaal)
Beginn 17H

Preise CHF 75 / 60 / 45 / 30
Ksenija Sidorova (Foto: Janis Spogivskis)
Tango ohne Akkordeon ist wie ein Meer ohne Salz – eine ziemlich fade Angelegenheit. Das wissen wenige so gut wie die Akkordeonistin Ksenija Sidorova. Obwohl: Für die in Riga geborene Musikerin ist ohnehin jede Musik ohne Akkordeon ziemlich fade. Ihr Gegenmittel? Adaptionen von Bach, Scarlatti und Mozart für die gute alte Handorgel. An der Kammermusik-Soiree der Fokus-Künstlerin wird der Faktor Tango dennoch ganz klassisch gross geschrieben. Dafür spannt Sidorova einmal mehr mit dem jungen Geiger Alexander Sitkovetsky zusammen. Wenn dann noch der Pianist Claudio Constantini zu den beiden stösst, verwandelt sich die Tonhalle Maag für die Dauer eines Abends in eine Milonga.
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