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SUMMARY:Kammermusik-Matinee
DESCRIPTION:In der letzten Kammermusik-Matinee unter dem Motto «Beethoven? … natürlich!» begegnen wir dem jugendlichen Komponisten. Das Streichtrio in D-Dur publizierte Beethoven als 18-Jähriger und schrieb in der Widmung, dies sei «das beste seiner Werke». Sicher ist, dass er bereits damals den unterhaltenden Rahmen zu sprengen versuchte, in dem sich die Kammermusik damals noch vorwiegend bewegte. Noch jünger war er beim Trio für Klavier, Flöte und Fagott (beziehungsweise Violoncello), das unüberhörbar von Mozart inspiriert war. Zwischen den beiden Werken stehen die «Frühlingshormone» des Liechtensteiner Komponisten und Organisten Marco Schädler, der den originellen Titel einst mit lakonischem Charme erklärt hat: «Ich habe den Frühling gespürt, das war meine Idee zur Musik».\n\nLudwig van  Beethoven Streichtrio D-Dur op. 9 Nr. 2\n\nMarco  Schädler «Frühlingshormone» für Flöte und Streichquartett\n\nLudwig van  Beethoven Trio G-Dur für Klavier, Flöte und Violoncello WoO 37
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