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SUMMARY:Kammermusik-Matinee
DESCRIPTION:Unter einer «Sinfonia concertante» verstand man im 18. Jahrhundert eine Sinfonie, in der verschiedene Instrumente solistisch konzertieren. Steht nun nur noch ein Streichsextett auf der Bühne, wird jedes Instrument in einer Weise zum Soloinstrument – ersetzt doch das Sextett ein kleines Orchester und Soli. Besonders bei Mozarts Sinfonia concertante KV 364, entstanden 1779/80, sind Arrangements für kleinere Besetzungen längst normal – das erste dokumentierte wurde 1808 veröffentlicht. Doch handelt es sich bei der Formation des Streichsextetts im Gegensatz zum Streichquartett um eine weniger institutionalisierte Gattung. Müsste man aber einen Anfangspunkt hierfür finden, so wäre er bei Johannes Brahms’ beiden Streichsextetten anzulegen – insbesondere dem zweiten in G-Dur op. 36. Dieses wurde alsbald von Rezensenten gefeiert und Brahms erhielt 1862 in der Allgemeinen musikalischen Zeitung die Würdigung des «Genius der Tonkunst».\n\nWolfgang Amadeus  Mozart Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 (Bearbeitung für Streichsextett)\n\nJohannes  Brahms Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36
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