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SUMMARY:Kosmos Kammermusik – Quatuor Ébène
DESCRIPTION:Es gibt Komponisten, die Dutzende von Streichquartetten komponiert haben. Und andere, die diese Form nur selten nutzten: Zu diesen geh&ouml;rten Robert Schumann und Gy&ouml;rgy Ligeti. Dass sich beide in ihren Werken auf fleissigere Quartett-Komponisten beziehen, ist da kaum ein Zufall. Schumanns op. 41 Nr. 1 ist Mendelssohn gewidmet und klingt streckenweise auch nach ihm; Ligetis Streichquartett Nr. 1 &laquo;M&eacute;tamorphoses nocturnes&raquo; dagegen ist un&uuml;berh&ouml;rbar von Bart&oacute;k inspiriert. 

Der dritte Komponist im Programm, der Brite Henry Purcell, hat noch weniger Streichquartette geschrieben als Schumann und Ligeti, n&auml;mlich gar keine &ndash; weil es die Form im 17. Jahrhundert noch gar nicht gab. Aber manche von Purcells Fantasien f&uuml;r vier Gamben lassen sich m&uuml;helos auf die modernere Besetzung &uuml;bertragen. Und immerhin: Die Instrumente von Stradivari, Guarneri und Co., welche die Musiker*innen des Quatuor &Eacute;b&egrave;ne spielen, sind fast so alt wie Purcells Werke.
\n\nHenry  Purcell Fünf 4-stimmige Fantasien für Saiteninstrumente (1680)\n\nGyörgy  Ligeti Streichquartett Nr. 1 «Métamorphoses nocturnes»\n\nRobert  Schumann Streichquartett a-Moll op. 41 Nr. 1
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