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SUMMARY:Kammermusik-Matinee
DESCRIPTION:Beim Komponieren hatte Antonin Dvoř&aacute;k das Bild von &laquo;Papa Beethoven&raquo; im Blick, damit er &laquo;im Himmel ein gutes Wort&raquo; f&uuml;r ihn einlegen k&ouml;nne. Ganz der bescheidene b&ouml;hmische Musikant also, wie ihn bereits seine Zeitgenossen wahrgenommen haben? Klischees beiseite war Dvoř&aacute;k zur Entstehungszeit seines Terzettos op. 74 bereits eine Ber&uuml;hmtheit. Dass es kein Widerspruch war, nebst Sinfonien auch &laquo;mit ganz kleinen Mitteln&raquo; erfolgreich zu komponieren, wusste bereits sein Vorbild Beethoven. Dvoř&aacute;ks &laquo;Bagatelle&raquo; ist zweifelsohne eine Kostbarkeit und best&auml;tigt umso mehr, dass ihr Verfasser ein &laquo;Himmelskomponist&raquo; eigenen Ranges ist.

Frischer Wind am Komponistenhimmel
An der Decke der Grossen Tonhalle versammeln sich Brahms, Beethoven, Wagner, Gluck, Haydn, Bach, Mozart und H&auml;ndel. Seit der Er&ouml;ffnung der Tonhalle im Jahr 1895 ist kein Komponist und keine Komponistin mehr hinzugekommen. Wer h&auml;tte noch einen Platz da oben verdient? In der Matinee erklingt das Werk eines &laquo;Himmelskomponisten&raquo; und wird jeweils dem einer sp&auml;teren Komponistin, eines sp&auml;teren Komponisten gegen&uuml;bergestellt.
 
\n\nAntonín  Dvořák Terzett C-Dur op. 74 (Arr. für Violine, Viola und Violoncello)\n\nLudwig van  Beethoven Serenade D-Dur op. 8 für Violine, Viola und Violoncello
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