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SUMMARY:Debüt von Cristian Măcelaru
DESCRIPTION:Viele Karrieren beginnen mit einer Feuerwehr&uuml;bung: Ein Star f&auml;llt aus, ein Newcomer springt ein &ndash; und nutzt die Chance. Auch der 42-j&auml;hrige rum&auml;nische Dirigent Cristian Măcelaru hat so angefangen; 2012 ersetzte er beim Chicago Symphony Orchestra kurzfristig den erkrankten Pierre Boulez und schaffte damit den Sprung vom Jungtalent zum international gefragten Dirigenten. Nun gibt Măcelaru sein Deb&uuml;t in der Tonhalle, mit der &laquo;Rum&auml;nischen Rhapsodie&raquo; seines Landsmannes George Enescu und weiteren osteurop&auml;ischen Werken. 

&Uuml;brigens l&auml;sst sich zu diesem Programm auch noch von einer anderen Art des Karrieresprungs erz&auml;hlen: Das niederl&auml;ndische Klavierduo Lucas &amp; Arthur Jussen hatte sich dem Z&uuml;rcher Publikum 2019 in der &laquo;S&eacute;rie jeunes&raquo; vorgestellt; nun folgt in Bart&oacute;ks Konzert f&uuml;r zwei Klaviere, Schlagzeug und Orchester der erste Auftritt im &laquo;grossen&raquo; Programm.
\n\nGeorge  Enescu «Rumänische Rhapsodie» A-Dur op. 11 Nr. 1\n\nBéla  Bartók Konzert für zwei Klaviere, Schlagzeug und Orchester Sz 115\n\n PauseAntonín  Dvořák Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
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